Innenausbau Parkett

Da wir nun bereits einige Zeit in unserem Flair 125 Wohnen wird es Zeit über den Innenausbau zu berichten.

Bereits bei der Bemusterung unserer Fliesen hatten wir uns nach einem passenden Bodenbelag für unser Wohnzimmer, die beiden Kinderzimmer, das Schlafzimmer und den Flur im OG umgeschaut.

Uns war sehr schnell klar, dass wir weder Laminat noch Vinyl haben möchten. Das Landhausdielen Parkett beim Fachhändler traf zwar genau unser Geschmack, war jedoch mit einem Preis von 60 Euro pro qm zu teuer. Wir haben uns deshalb im Internet nach einer vergleichbaren aber preiswerteren Variante umgeschaut.

Auf der Webseite von Casando sind wir schließlich fündig geworden. Hier wurde das Landhausdielen Parkett aus Eiche zu einem Preis von 27 Euro je qm angeboten. Dank eines Musters, welches wir uns zusenden ließen konnte uns auch von der Qualität überzeugen.

Insgesamt haben wir 101 qm HORI Parkett Eiche Variant Weiss Landhausdiele gebürstet mit Fase gekauft.

Als nächstes ging es an das Verlegen des Parkett. Wir haben uns dazu entschieden das Parkett nicht schwimmend zu verlegen sondern zu verkleben. Unser Bekannter hat uns dabei geholfen und so konnten wir die knapp 100 qm in drei Tagen verlegen.

Das Ergebnis hat unsere Erwartungen übertroffen.


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3 Kommentare zu “Innenausbau Parkett

  1. Wer hat euch dazu geraten das fest zu verkleben? Man rät ja immer davon ab.

    Wir haben quasi im selben Zeitraum das gleiche Haus gebaut und bei uns haben sich durch die Feuchtigkeit schon einige Türen/Türrahmen (Holz) verformt… Beim schwimmend verlegten Laminat im EG merke ich auch deutlich Änderungen, was dessen Ausdehnung angeht.

    1. Hallo M.
      wir haben uns von einem Fachmann beraten lassen. Dieser hat uns dazu geraten den Boden zu verkleben, da
      1) der Geh- und Trittschall erheblich reduziert wird
      2) wir eine optimale Wärmeleitfähigkeit der Fußbodenheizung erzielen,
      3) das Quell- und Schwindverhalten des Holzes so auf ein Minimum reduziert wird und
      4) eine vollflächige Verklebung als qualitativ Hochwertiger anzusehen ist, als eine schwimmende Verlegung

      Dabei zu beachten ist, dass die Restfeuchte im Estrich unter 1,8% liegen muss um Schäden zu verhindern. Wir haben den Boden nun seit fast 5 Monaten liegen, haben keine Probleme und sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis.

      1. Die genannten Punkte sind auch alle komplett korrekt (bei Punkt 3 weiß ich es nicht…) , daher wollte ich auch erst das Haro-Klebelaminat legen (ich weiß nicht, ob das bekannt ist) lassen, aber sowohl Baustoffhandel als auch Legefirmen rieten ab. Die 1,8% hatten wir auch schon im Februar im Boden, sonst darf ja auch der Fliesenleger nicht ran. Aber nun kommt die ganze Feuchtigkeit aus den Wänden/Putz etc raus – die Türen zeigen das. Oder auch das Glasfaser-Malervlies, da nachträglich an einigen Stellen Verformungen (feste!) zeigt.

        Müsst ihr mal langfristig beobachten – wir sehen auch durch den Luftfeuchtigkeitsmesser noch enorme Werte, vor allem im EG… Grundriss-technisch haben wir aber auch so einiges verändert.

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